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Wespen vertreiben


Wespenbekämpfung: Mittel zum Schutz vor Schädlingen

Wespen gelten gemeinhin als aggressive und nervige Schädlinge. Die hierzulande anzutreffenden Kurzkopfwespen sind als die Insekten bekannt, die sich immer dann bemerkbar machen, wenn süße Speisen und Getränke an der frischen Luft verzehrt werden wollen. In der Tat handelt es sich um ein jährlich wiederkehrendes Problem, schließlich überlebt ein Wespenstaat nur eine Saison lang. Mit einer konsequenten Wespenbekämpfung können Sie der Plage jedoch Herr werden.

Wann Wespen zum Problem werden

Die Jungköniginnen sind die einzigen Wespen, die den Winter überleben. Zwischen Oktober und März sucht sie per Kältestarre Schutz in diversen Schlupflöchern. Ab März beginnt die Königin mit dem Legen der Eier, wobei ab Mai die ersten Larven schlüpfen. Bis zum Hochsommer sind die Wespen in erster Linie mit sich selbst beschäftigt und werden durch die Königin und die Arbeiterinnen versorgt. Wespen jagen im Spätsommer allerdings aggressiv nach alternativen Futterquellen, die sie beispielsweise bei uns Menschen finden. Bis Ende September läuft die wichtige Zeit der Schädlingsbekämpfung.

Diese ist notwendig, um sich selbst zu schützen. Wespen gelten nicht nur als aggressiv, ihre Stiche können obendrein allergische Reaktionen hervorrufen, die im Ernstfall sogar lebensbedrohlich sind.

Wespen bekämpfen mit dem richtigen Mittel

Wespen sind eine der größten Plagen in Mitteleuropa, die zudem alle Menschen stören. In unserem Shop können Sie daher allerlei Schädlingsbekämpfungsmittel oder eine Wespenfalle kaufen und mit einfachen Handgriffen die Wespenbekämpfung angehen. Dabei wird besonders darauf geachtet, ökologisch verträglich zu sein - schließlich sind Wespen ein bedeutender Teil unseres Ökosystems. Einzelne Plagegeister, die Sie sonst jedoch beim Aufenthalt im Freien belästigen, bleiben künftig dafür von Ihnen fern.

Anti-Wespen-Mittel für eine Wespenbekämpfung online kaufen

Ein Schädlingsbekämpfungsmittel wie ein Insektenspray oder eine Wespenfalle online zu kaufen rentiert sich für Sie gleich doppelt. Nicht nur der Preisvorteil zum Einzelhandel spricht für sich. Auch die Einfachheit und die schnelle Lieferung an Ihre Haustür kommen Ihnen zugute. Werden Sie mit der Wespenplage dank unserer professionellen Produkte endlich Herr der Wespen.

In unserer täglichen Arbeit in der Schädlingsbekämpfung haben sich gegen Wespen die folgenden Mittel bewährt:

Wespenfalle | Köderlichtfalle Dome Trap
Wespenfalle | Köderlichtfalle Dome Trap Lockstoff
Insektenspray | Neudorff KO Spray

Häufig gestellte Fragen zum Thema Wespen vertreiben

Sind Wespen gefährlich?

Wespen sind per se nicht gefährlich. Dennoch lösen Wespen nicht selten eine Grundsatzpanik aus, die nicht wirklich gerechtfertigt ist. Tatsächlich problematisch können Wespen aber für Kleinkinder, ältere Menschen und Allergiker sein. Bei Letzteren kann ein Wespenstich einen anaphylaktischen Schock auslösen.

Darf man Wespennester entfernen?

Ob ein Wespennest entfernt werden darf, hängt davon ab, um welche Art von Wespe es sich handelt. Während einige Arten durchaus bekämpft werden dürfen, stehen andere, wie beispielsweise die Hornisse, unter Naturschutz. Etwaige Ausnahmeregelungen erteilt gegebenenfalls die zuständige Untere Naturschutzschutzbehörde – dann ist eine Bekämpfung beziehungsweise eine Umsiedlung möglich.

Kann ich ein Wespennest selbst entfernen?

Prinzipiell spricht nichts dagegen, ein Wespennest selbst zu entfernen. Wie sinnvoll das im Einzelfall ist, hängt in erster Linie davon ab, wo sich das Nest befindet. Befindet sich das Wespennest an einem unzugänglichen Ort oder sollten Sie Angst davor haben, das Nest selbst zu entfernen, spricht nichts dagegen, einen Profi hinzuzuziehen. Kümmern Sie sich selbst um die Entfernung, so empfehlen wir Handschuhe, langärmlige Kleidung und eine Skibrille - achten Sie darauf, dass möglichst viel Haut bedeckt ist.

Welche Mittel kann ich nutzen, um Wespen zu bekämpfen?

Geht es darum, einzelne Wespen zu vertreiben, so bieten sich zwei Produkte aus unserem Sortiment an - ein Insektenspray oder Wespenfallen. Letztere, etwa die Köderlichtfalle Dome Trap mit dem passenden Lockstoff Köderlichtfalle Dome Trap Lockstoff hängen Sie idealerweise in einiger Entfernung von Ihren Gartenmöbeln auf, um die Wespen fernzuhalten.

In unserer täglichen Arbeit in der Schädlingsbekämpfung haben sich gegen Wespen die folgenden Mittel bewährt:

• Wespenfalle | Köderlichtfalle Dome Trap
 Wespenfalle | Köderlichtfalle Dome Trap Lockstoff
 Insektenspray | Neudorff KO Spray

Gibt es Hausmittel, um Wespen zu vertreiben?

Auch wenn in der Regel professionelle Mittel deutlich bessere Erfolgschancen bieten, gibt es einige halbwegs effektive Hausmittel zur Vertreibung von Wespen. Dazu zählen:

- Sprühflasche mit Wasser
- Basilikum-Pflanzen aufstellen
- Aufgeschnittener Knoblauch am Tisch
- Halbe Zitrone mit Duftnelken am Tisch

Wann sollte ich einen Profi engagieren, um Wespen zu bekämpfen?

Wespen von einem Profi bekämpfen zu lassen, macht vor allem dann Sinn, wenn es sich um besonders große Wespennester oder schwer zugängliche Standorte handelt. Und selbstverständlich dann, wenn die Wespen bei Ihnen Panik auslösen.

Was kostet es, Wespen vom Profi bekämpfen zu lassen?

Die Kosten einer Wespenbekämpfung durch Profis variieren von Anbieter zu Anbieter. Je nach Region und Aufwand liegen die Kosten bei seriösen Dienstleistern im Bereich zwischen 100,00 – 200,00 Euro.

Wie kann ich Wespen davon abhalten, ein Nest zu bauen?

Wespennester lassen sich leider nicht verhindern. Vielmehr geht es darum, den Nestbau frühzeitig zu erkennen. Wespen beginnen je nach Witterung im April oder Mai und sind währenddessen eher zurückhaltend – dementsprechend bleibt der Nestbau oft unbemerkt. Innerhalb weniger Wochen bringt eine Wespenkönigin mehrere Hundert bis mehrere Tausend Arbeiter hervor, die sich dann um Nahrungsbeschaffung und Nestbau kümmern. Gerade im Spätsommer werden die Wespen dann aggressiver und lästiger, weil sie auf der Suche nach Zuckernahrung sind. Idealerweise haben Sie das Nest zu diesem Zeitpunkt bereits entfernt – natürlich unter der Voraussetzung, dass es sich nicht um eine geschützte Art handelt.